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Vereinsnews

  • UTTC Oberwart weiterhin erfolgreich

    16.02.2017

    Am Samstag spielte der UTTC Oberwart beim Intercup im Europacup im Achtelfinale gegen Sarajevo groß auf
    und gewannen glatt mit 4:0! Dabei haben die Oberwarter nur einen Satz mit 10:12 abgegeben und stehen zum
    wiederholten Mal im Viertelfinale!


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  • Frauenkirchen holt Landesmeistertitel

    06.02.2017

    Das erste Kräftemessen der Saison waren für die Frauenkirchner Union Grande Volley-Spieler der U13 die burgenländischen Landesmeisterschaften. 


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  • Foto: ArchivBurgenländer unter Zugzwang

    06.02.2017

    Bei der internationalen Austrian Indoor Trophy für Inline-Speedskater liegt das burgenländische Team vor dem Finale in Mattersburg auf Rang drei. Mit über 200 Punkten Rückstand auf das in Führung liegende tschechische Team liegt die erneute Titelverteidigung für die heimischen Rollsportler in weite Ferne.


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  • (c) Bezirksblätter/Michael StriniWild Volleys in der Aufstiegsrunde zur 2. Landesliga

    06.02.2017

    Die Rechnung für die Wild Volleys vor den abschließenden Heimspielen in der Gebietsliga war denkbar einfach, denn  nur zwei Siege würden den erhofften Platz in der Aufstiegsrunde sichern. 


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Wild Volleys in der Aufstiegsrunde zur 2. Landesliga

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Die Rechnung für die Wild Volleys vor den abschließenden Heimspielen in der Gebietsliga war denkbar einfach, denn  nur zwei Siege würden den erhofften Platz in der Aufstiegsrunde sichern. 

Gegen den VBC Weiz bestätigten die Gastgeberinnen die Favoritenrolle. Beim ungefährdeten 3:0 Sieg konnten etwas Kräfte geschont und alle Spielerinnen eingesetzt werden. Damit war alles für den großen Showdown gegen den unmittelbaren Konkurrenten, dem VSC Graz angerichtet. Nach der deutlichen 0:3 Auswärtsniederlage galt es sich in vielen Bereichen zu steigern. Schon mit den ersten Ballwechsel war klar, dass ein hartes Stück Arbeit auf die Wild Volleys zukommen würde. Die Grazerinnen überzeugten mit ihrem sehr starkem Spiel in der Feldabwehr und gutem taktischen Verhalten. Anders als noch zwei Wochen davor hielten die Oberschützerinnen - angetrieben von vielen lautstarken Fans - aber kämpferisch  dagegen und bewiesen bei den langen Ballwechsel Geduld. Mit dem Glück des Tüchtigen konnte Satz 1 mit 3 Punkte Vorsprung gewonnen werden, ein wichtiges Signal für das Team, dass die Revanche heute möglich sein könnte. In Satz zwei war eine Serie vor der zweiten technischen Auszeit, in der sich die Wild Volleys von 9:6 auf 15:7 einen Punktepolster erspielen konnten, vorentscheidend,  der trotz einer etwas schwächeren Phase mit einigen Eigenfehlern für Satzgewinn zwei genutzt wurde (25:19). Im dritten Durchgang blieben die Wild Volleys konzentriert, agierten weiter mit gutem Druck am Service und ungebremstem Kampfgeist. Fast als Spiegelbild zu Satz 2 konnte sich die Mannschaft  bei 8:8 entscheidend absetzen. Erst damit war der Widerstand der Grazerinnen etwas gebrochen, ein klares und viel umjubelndes 25:16 war das Ergebnis toller Leistungen aller Spielerinnen an diesem entscheidenden Heimspieltag. 

„Die Ausgangslage war spannend und die Vorbereitung auf Grund von Krankheiten nicht völlig nach Plan. Deshalb hatten wir im Vorfeld ein paar Varianten trainiert, was von den betroffenen Spielerinnen im Sinne der Mannschaft gut umgesetzt wurde.  Die Grazerinnen sind unglaubliche Kämpferinnen und dabei auch sehr Ballsicher. Gegen solche Teams haben wir uns bisher immer schwer getan. Dass die Wild Volleys dann gerade in einem entscheidenden Spiel eine so starke Leistung abrufen können, verdient ein großes Kompliment. Die Spielerinnen haben sich heute wirklich toll präsentiert, sehr fokussiert und sehr verbessert in der Feldabwehr, Trainer Robert Kager zum Spiel. Zuspielerin Jana Sedlacek: „Nach den heutigen Spielen können wir stolz sein auf uns sein. Speziell darauf, dass wir den Druck im 'Finale' gegen den VSC Graz in Motivation und eine starke Leistung umwandeln konnten.“ Ähnlich sieht es Mittelblockerin Lena Ulreich: „Wir freuen uns natürlich sehr, dass wir die Aufstiegsrunde erreicht haben. Nun warten 12 Spiele auf uns, in denen wir immer an unsere Leistungsgrenze gehen müssen. Ich bin mir sicher, dass wir uns dabei rasch weiterentwickeln werden.“ Mit dabei war SPORTUNION Burgenland-Präsidentin Karin Ofner: „Meine Begeisterung war riesig, gleich bei meinem ersten Besuch solche hervorragenden Leistungen unserer 'wilden' Mädels miterleben zu dürfen. Für die weitere Saison viel Glück und Erfolg!“

Ende Februar beginnt die Aufstiegsrunde mit fünf Teams aus der 2. Landesliga und mit Grunddurchgangsieger TV Frohnleiten. Die Anzahl der Aufsteiger hängt von den Ergebnissen aller höheren Ligen ab, v.a. wie viele steirische Teams aus der 2. Bundesliga in die 1. Landesliga absteigen.


(c) Bezirksblätter/Michael Strini

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