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Vereinsnews

  • Stockerlplatz für Nachwuchs des UTTC Oberwart

    21.11.2017

    Am 19. November 2017 fand die 2. Burgenländische Nachwuchsliga in Oberpullendorf statt!  
    Michael Seper konnte sich wieder einmal einen Stockerlplatz erkämpfen und wurde hinter Philipp Patzelt und Phillip Enz Dritter! 


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  • Leonie Loidolt, Lena Wind, Laura Gere, Marc Wallner3. Platz für UNION Eisenstadt Turnen in Hallein

    21.11.2017

    4 junge SportlerInnen des UNION Eisenstadt Turnen nahmen am Wochenende bei der Österreichischen Meisterschaft Turn 10 in Hallein teil.


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  • Alexander Gschiel erfolgreicher Schachspieler

    21.11.2017

    Alexander Gschiel (Schachfreunde Eisenstadt) nahm am 04. und 05. November 2017 in St. Veit bei den Kärntner Landesmeisterschaft Blitzschach 2017, österreichische Buben U10 Schnellschach-Meisterschaften 2017 und U10 Blitzschach-Meisterschaften 2017 teil und erzielte erfolgreiche Ergebnisse.


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  • Bgld. Jugend-Schnellschach-Landesmeisterschaften 2017

    21.11.2017

    Am 18.11.2017 fanden in Mattersburg die Bgld. Jugend-Schnellschach-Landesmeisterschaften 2017 statt. Drei junge Schachspieler der Schachfreunde Eisenstadt nahm daran erfolgreich teil.


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  • Schubert bricht abermals Österreich-Rekord und setzt Sensationserfolg fort

    21.11.2017

    Am Wochenende konnte die 2. Leistungsgruppe der ESU abermals unter Beweis stellen, dass bei der Eisenstädter Schwimmunion ESU die nächste Österreichische Schwimmelite in den Startlöchern steht. Als bester Österreichischer Verein heimste die ESU insgesamt 31 Medaillen, davon 14x Gold, 11x Silber und 6x Bronze ein.


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Wild Volleys in der Aufstiegsrunde zur 2. Landesliga

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Die Rechnung für die Wild Volleys vor den abschließenden Heimspielen in der Gebietsliga war denkbar einfach, denn  nur zwei Siege würden den erhofften Platz in der Aufstiegsrunde sichern. 

Gegen den VBC Weiz bestätigten die Gastgeberinnen die Favoritenrolle. Beim ungefährdeten 3:0 Sieg konnten etwas Kräfte geschont und alle Spielerinnen eingesetzt werden. Damit war alles für den großen Showdown gegen den unmittelbaren Konkurrenten, dem VSC Graz angerichtet. Nach der deutlichen 0:3 Auswärtsniederlage galt es sich in vielen Bereichen zu steigern. Schon mit den ersten Ballwechsel war klar, dass ein hartes Stück Arbeit auf die Wild Volleys zukommen würde. Die Grazerinnen überzeugten mit ihrem sehr starkem Spiel in der Feldabwehr und gutem taktischen Verhalten. Anders als noch zwei Wochen davor hielten die Oberschützerinnen - angetrieben von vielen lautstarken Fans - aber kämpferisch  dagegen und bewiesen bei den langen Ballwechsel Geduld. Mit dem Glück des Tüchtigen konnte Satz 1 mit 3 Punkte Vorsprung gewonnen werden, ein wichtiges Signal für das Team, dass die Revanche heute möglich sein könnte. In Satz zwei war eine Serie vor der zweiten technischen Auszeit, in der sich die Wild Volleys von 9:6 auf 15:7 einen Punktepolster erspielen konnten, vorentscheidend,  der trotz einer etwas schwächeren Phase mit einigen Eigenfehlern für Satzgewinn zwei genutzt wurde (25:19). Im dritten Durchgang blieben die Wild Volleys konzentriert, agierten weiter mit gutem Druck am Service und ungebremstem Kampfgeist. Fast als Spiegelbild zu Satz 2 konnte sich die Mannschaft  bei 8:8 entscheidend absetzen. Erst damit war der Widerstand der Grazerinnen etwas gebrochen, ein klares und viel umjubelndes 25:16 war das Ergebnis toller Leistungen aller Spielerinnen an diesem entscheidenden Heimspieltag. 

„Die Ausgangslage war spannend und die Vorbereitung auf Grund von Krankheiten nicht völlig nach Plan. Deshalb hatten wir im Vorfeld ein paar Varianten trainiert, was von den betroffenen Spielerinnen im Sinne der Mannschaft gut umgesetzt wurde.  Die Grazerinnen sind unglaubliche Kämpferinnen und dabei auch sehr Ballsicher. Gegen solche Teams haben wir uns bisher immer schwer getan. Dass die Wild Volleys dann gerade in einem entscheidenden Spiel eine so starke Leistung abrufen können, verdient ein großes Kompliment. Die Spielerinnen haben sich heute wirklich toll präsentiert, sehr fokussiert und sehr verbessert in der Feldabwehr, Trainer Robert Kager zum Spiel. Zuspielerin Jana Sedlacek: „Nach den heutigen Spielen können wir stolz sein auf uns sein. Speziell darauf, dass wir den Druck im 'Finale' gegen den VSC Graz in Motivation und eine starke Leistung umwandeln konnten.“ Ähnlich sieht es Mittelblockerin Lena Ulreich: „Wir freuen uns natürlich sehr, dass wir die Aufstiegsrunde erreicht haben. Nun warten 12 Spiele auf uns, in denen wir immer an unsere Leistungsgrenze gehen müssen. Ich bin mir sicher, dass wir uns dabei rasch weiterentwickeln werden.“ Mit dabei war SPORTUNION Burgenland-Präsidentin Karin Ofner: „Meine Begeisterung war riesig, gleich bei meinem ersten Besuch solche hervorragenden Leistungen unserer 'wilden' Mädels miterleben zu dürfen. Für die weitere Saison viel Glück und Erfolg!“

Ende Februar beginnt die Aufstiegsrunde mit fünf Teams aus der 2. Landesliga und mit Grunddurchgangsieger TV Frohnleiten. Die Anzahl der Aufsteiger hängt von den Ergebnissen aller höheren Ligen ab, v.a. wie viele steirische Teams aus der 2. Bundesliga in die 1. Landesliga absteigen.


(c) Bezirksblätter/Michael Strini

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