UNION Bundesmeisterschaften Eiskunstlauf
zurückSt. Pölten, 4.-5. Feber 2012: Alle zwei Jahre werden die Union Bundesmeisterschaften im Eiskunstlauf veranstaltet, wobei abwechselnd die verschiedenen Bundesländer Austragungsort im Kräftemessen der Österreichischen Sportunion-Vereine sind. Diesmal war Niederösterreich, genauer gesagt die Eishalle in St. Pölten Veranstaltungsstätte der Eiskunstlauftalente im Alter zwischen 5 und 19 Jahren. Das Team vom Union Eis- und Rollsportclub Eisenstadt konnte in dem starken Teilnehmerfeld gute Leistungen erzielen.
In den Leistungsgruppen zeigte erneut Adrienn Schwanner mit einer guten Leistung auf und erreichte mit einer beinahe fehlerfreien Kür Platz 3. Vor allem läuferisch konnte sie sich im Vergleich zu den letzten Bewerben weiterentwickeln, nur kleinere Unsicherheiten bei den technischen Elementen, verhinderten eine noch bessere Platzierung. Ebenfalls auf Platz 3 landete ihrer Vereinskollegin Lina Salzer in der Alterskategorie Chicks. Tanja Lehner hingegen konnte ihre Trainingsleistungen nicht ganz abrufen und musste sich mit Platz 7 begnügen.
In der Gruppe der 11 bis 13jährigen überzeugte Ines Heinreich mit einer solides Darbietung und dem daraus resultierenden guten fünften Platz, wobei sie einen Doppelsprung und eine Doppelsprungkombinationen perfekt auf das Eis setzte. Vereinskollegin Lisa Schneider landete in dieser stark besetzten Alterskategorie auf Platz 7 und Sophie Glocknitzer Platz 9.
Die weiteren Podestplätze holten die UES-Kunstläufer im Rahmenbewerb. Julia Lückl gewann mit einer fehlerfreien Kür bei den Erststartern, Larissa Freyler holte sich mit einer schwungvollen Darbietung Platz 3 in der Hobby-Gruppe 3. Aliz Schwanner erreichte im Endklassement den 7. Rang.
Perfekt lief es auch für das Synchronized Skating Team "Spirit on Ice" mit Sophie Glocknitzer, Larissa Freyler, Stefanie Hauer, Elena Prückler, Lisa Pairits, Lisa Pinggera, Constanze Hinterleithner und Julia Lückl. Sie präsentierten eine fehlerfreie Kür, selbst schwierige Elemente und Hebefiguren klappen einwandfrei. Die Preisrichter bewerteten diese Kür mit Gold.
Zufrieden bis sehr zufrieden zeigt sich Trainerin Irene Fuchs mit den Leistungen ihrer Schützlinge. "Schade ist nur, dass noch viel mehr drinnen wäre. Die Mädchen sind alle sehr fleißig und engagiert. Aber die Vorteile der Konkurrentinnen, die in der Halle trainieren können und somit längere Vorbereitungszeiten in der Vorsaison haben, lassen sich nur sehr schwer kompensieren. Zumindest sind wir aber das beste Freibahn-Team Österreichs." resümiert Trainerin Fuchs.
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